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<pre>Vor allem nicht, wenn man sich das unmittelbare Programm ansieht. Nach dem Duell mit Hoffenheim warten mit Wolfsburg und Bremen zwei Teams, die sich ebenfalls Sorgen um den Klassenerhalt machen müssen.  <p> Da vier der letzten fünf Pflichtspiele gewonnen wurden, haben die Knappen schließlich deutlich entschlossener den Trendpfeil nach oben gedreht — zumal auch die zwischenzeitlich in München kassierte 1:2-Niederlage eine ziemlich ansehnliche Vorstellung zu sehen bekam.  <p>  Genau an diese jüngsten Duelle wollen die Kölner anknüpfen. Die Weste von Peter Stöger als Effzeh-Trainer gegen den HSV könnte kaum weißer sein: nach einer Nullnummer beim Debüt in der Bundesliga, konnte sich der Ã–sterreicher über zwei Siege gegen die Hamburger freuen. <p> Im Falle einer Niederlage würden sie bei einem Sieg des VfL Wolfsburg im gleichzeitig stattfindenden Spiel gegen den Fixabsteiger aus Köln auf den Relegationsplatz zurückfallen und müssten dann anschließend ein Duell gegen den Zweitliga-Dritten Holstein Kiel um den Ligaverbleib bestreiten. <p>  Stattdessen zeichnet sich immer stärker ab, dass sich die Eintracht im Endspurt deutlich zu viel zugemutet hat: Die ohnehin beängstigend schwindenden Kräfte scheinen mit dem zu früh offiziell gewordenen Abgang von Trainer Niko Kovac eine überaus unselige Verbindung einzugehen.  </pre>


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<pre>Besonders bei der Chancenauswertung hapert es bei den Borussen. Dazu gesellen sich individuelle Fehler, die von den Gegnern eiskalt ausgenutzt werden.  <p> Knappe drei Wochen vor dem Halbfinalduell wollen die „Fohlen“ in der Bundesliga die Weichen Richtung internationale Startplätze stellen. Dazu ist ein Sieg im Frankfurter Stadtwald notwendig. Hecking hofft, dass er dann wieder möglichst viele Spieler zur Verfügung hat.  <p>  Die Elf von Niko Kovac konnte dabei zwar nicht spielerisch glänzen, am Ende zählen aber ohnehin nur die drei Punkte. <p> Am Sonntag hatte sich die Erwartung dann allerdings schnell erledigt, dass der Pokal-Coup irgendeine wahrnehmbare Signalwirkung entfacht. Stattdessen schärfte der traurige Auftritt die Sinne dafür, dass es fortan wohl deutlich schwerere Geschütze zum Herumreißen des Ruders braucht. <p>  Abgesehen von Schalke sind die kommenden Gegner Wolfsburg, Hertha, Mainz und Freiburg allesamt in Reichweite und in der Tabelle sogar hinter den Fuggerstädtern platziert. Dementsprechend wäre es wichtig, mit einem Heimsieg gegen den VfL in den Rest des Bundesliga-Jahres zu starten.  </pre> 


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<pre> Nach Siegen gegen Stuttgart und Hannover hatte immerhin auch das 2:2 gegen den BVB die Erwartungen recht deutlich übertroffen. Kurz darauf trug dann auch die im DFB-Pokal gelöste Pflichtübung in Schweinfurt zu einem rundum gelungenen Oktober bei.  <p> Quoten Stand vom 11.05.2018, 10:58 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Dabei mussten die Freiburger trotz einer 2:0-Führung noch zittern, nachdem Köln noch ausgleichen konnte. In der 9Minute erlöste Höler die Fans im Schwarzwaldstadion mit dem Siegestreffer. „Am heutigen Tag hatten wir das Glück auf unserer Seite“, sagte Streich, fügte aber hinzu: „In der Summe war der Sieg verdient.“ <p>  Es besteht allerdings auch Hoffnung, zumindest, wenn es so abläuft wie in der Hinrunde. Auch da hatte der VfL eine böse Klatsche gegen die Bayern kassiert, danach aber mit einem Sieg gegen Frankfurt die richtige Antwort gegeben. Das Problem ist allerdings die Auswärtsschwäche der „Wölfe“ in der Rückrunde. <p>  Nicht zuletzt die zahlreichen Ausfälle dürften ihren Beitrag dazu leisten, dass Schalke beim anstehenden Gastspiel nicht in höheren spielerischen Sphären schwebt — weshalb letztlich wohl vor allem der Kopf über Sieg und Niederlage entscheidet.  </pre>


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<pre> Überdies dürfte der schon in Köln mächtig unter Strom stehende Lewandowski nun auch gegen den VfB wieder als eine verdammt heiße Nummer zu erwarten sein: Dem polnischen Goalgetter fehlt nur noch eine Bude, um bereits zum dritten Mal in Folge die Marke von 30 Saisontreffern zu knacken.  <p> Auf Rang 2 im Torjäger-Ranking der Bundesliga findet sich mit Haller, der schon acht Mal traf, ein weiterer Frankfurter. Dazu kommt auch noch Rebic mit bislang vier Saisontoren.   <p> Werden die ohnehin unwägbaren Faktoren Glück und Pech einmal ausgeklammert, ist den Frankfurtern durchaus ein abschließendes Erfolgserlebnis zuzutrauen sein — und das damit verbundene Überwintern im obersten Tabellendrittel hat sich das Team in der Hinrunde auch redlich verdient. <p>  Der letzte Münchener Auswärtserfolg in der Saison 2018/2019 fiel mit einem 3:0 allerdings deutlich aus.  <p> In diesem Match ging die TSG drei Mal in Führung, doch musste nach viel Pech und Hektik in der Defensive stets einen Ausgleich der Fohlen hinnehmen — der letzte fiel erst in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit.  </pre>


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<pre> Daraufhin erhöhten die Hoffenheimer das Tempo und erzielten nach einer herrlichen Kombination die Führung.  <p> Zum ersten Mal in dieser noch jungen Saison lernten die Borussen beim 2:3 gegen RB Leipzig das Gefühl einer Niederlage im Liga-Betrieb kennen — und das noch dazu im heimischen Signal Iduna Park.  <p>  „Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Rückserie: Wir nutzen glasklare Möglichkeiten nicht“, kritisierte Kovac. Vielleicht geht im Duell mit dem HSV der Knopf auf. Ein Tor in den letzten fünf Spielen ist eine desaströse Ausbeute. <p>  Am Samstag wartet Bundesliga-Rückkehrer VfB Stuttgart. Die Eintracht will unter allen Umständen ihre Heimschwäche abstellen und im dritten Spiel vor eigenem Publikum endlich die ersten Punkte holen. In den bisherigen zwei Heimpartien hat es damit nicht geklappt.  <p> Dabei ist insbesondere in den letzten Wochen deutlich geworden, dass sich die Truppe von Niko Kovac zunehmend als Auswärts-Macht begreift; in Berlin, Hamburg und Wolfsburg haben die Hessen unlängst drei Mal in Folge mit vollen Händen zugegriffen.  </pre>


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